METHODEN

             PSI

 PSYCHOSOMATISCHE  INTEGRATIONSTHERAPIE   

kurz und knapp

 Die psychosomatische Integrationstherapie als ganzheitlicher Ansatz nutzt die Erkenntnisse  verschiedener psychologischer, humanmedizinischer und kommunikationswissenschaftlicher Fachrichtungen, sowie philosophische und kybernetische Aspekte und Kreativmethoden. Ziel ist es den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen und zu verstehen. Gemeinsam mit dem Patienten/Klienten ergründe ich die Ursachen für sein seelisches, geistiges und körperliches Leid. In jeder Sitzung wird am aktuellen Problem gearbeitet, indem die ursächlichen Strukturen erkannt und für das Hier und Jetzt  Alternativen entworfen werden. Durch das Verstehen der Zusammenhänge, fällt es dem Patienten/Klienten leichter, die aktuellen Belastungen zu akzeptieren. Dies erst ermöglicht, selbst etwas daran zu ändern und sich mit sich selbst zu versöhnen und der Vergangenheit zu versöhnen und wieder zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Jede Krankheit ist im Sinne der PSI eine Kommunikationsstörung. Dies kann die chemisch-neuronale, die motorische, die verbale, kognitive und/oder die Verhaltensebene betreffen. Kein Symptom bleibt ohne Folgen für die anderen Ebenen, auch wenn die subjektive Einschränkung primär in einem Bereich erlebt wird.

Ziel ist es daher eine gesunde ganzheitliche Kommunikation des Patienten zu fördern, die sich schließlich in seiner authentischen Lebensgestaltung ausdrückt. Denn pathologische Symptome jeglicher Art sind Ausdruck emotionaler Blockaden, negativer Glaubensätze und ungünstiger physiologischer Regelkreise, die in früheren Traumatisierungen und Verboten gründen. Wer sich selbst liebt und  lebt, bejaht das Leben und dies auf allen Ebenen (Körper-Seele-Geist). Symptome werden also überflüssig, wenn ihre Botschaft besteht und entsprechend liebevoll für sich sorgt.

ausführlich

Ich arbeite in meiner Praxis mit einem eigenen Ansatz, der zahlreiche Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen integriert. So fließen Betrachtungsweisen, Techniken und Methoden aus verschiedenen psychologischen Schulen, wie der kognitive Verhaltenstherapie, der Emotionspsychologie, der Tiefenpsychologie, den Bindungstherorien und auch systemischen Ansätze mit ein. Der kognitionswissenschaftliche Teil bietet Einblick in bisher bekannte Prozesse des Denkens, Lernen und der Gedächtnisbildung, sowie dem Abruf und Einsatz vorhandenen Wissens. Auch physiologische Aspekte, wie die motorische Entwicklung, die chemische und neuronale Informationsleitung fließen in Diagnostik und Therapie mit ein. Bereiche, wie das kreative Schreiben und andere Kreativtechniken erweitern die Gesprächstherapie um verschiedenste Medien. Deren Effekte wirken sich nachweislich positiv auf daskörperliche und seelische Wohlbefinden aus. Erkenntnisse der Kommunikationswissenschaften und der Kybernetik schaffen schließlich die Möglichkeit, die psychisch-emotionale, kognitive, physiologische und behaviorale Prozesse im Gesamtzusammenhang zu betrachten. Dadurch können die zwischen den Ebenen entstehenden Wechselwirkungen ergründet und zu nutzt werden. Erst dies ermöglicht den Menschen ganzheitlich in seiner Lebenswelt zu betrachten. Denn in der PSI steht immer der gesamte Mensch im Mittelpunkt, unabhängig von seinen Beschwerden. Denn Gesundheit definiert sich als psychisches, körperliches und soziales Wohlbefinden. Krankhafte Symptome jederart, zeigen sich immer in allen Bereichen: Körper, Seele (Gefühlswelt), Geist (Denken) und im Verhalten und Erleben (mit sozialem Bezug). Diese ganzheitliche Betrachtung, nutzt die bisherigen Erfahrungen (Vergangenheit)des Patienten/Klienten, ebenso das aktuelle Problem (Symptom) und schafft daraus eine positive Veränderung und Perspektive für die Zukunft. Der Mensch ist ein kommunizierendes System. Die kommunikativen Prozesse liegen in der Person und richten sich ebenso nach außen. In diesem Sinne beinhaltet Kommunikation sämtliche chemischen und neuronalen Prozesse als körperliche Kommunikation, die gleichfalls Grundlage wie auch Folge von Emotionen, Empfindungen und Gedanken sowie Aktionen und Reaktionen sind. Die verschiedenen Kommunikationsebenen des Menschen greifen wie ein Uhrwerk in einander. Jeder Veränderung, führt folglich zu Effekten auf den anderen Ebenen. Die PSI nutzt dies. Therapeutische Interventionen setzen dort an, wo es dem die Patienten/Klienten leichtesten fällt sich zu verändern. So kann verändertes Verhalten zu neuen Gefühlen und Gedanken führen. Ebenso können neue Gedanken sich in neuem Verhalten widerspiegeln. Positive, also angenehm empfundene Veränderungen, des Denkens und Fühlens, führen auch zu mehr körperlichem Wohlbefinden. Oft ist es auch erforderlich körperlich zu arbeiten, um seelische und körperliche Blockaden zu lösen und Traumatisierungen integrieren zu können. Hierbei können beispielsweise Aktivierungsübungen depressiven Patienten helfen ihre Starre zu überwinden. Bei viele Patienten sind motorische Übungen (Integration frühkindlicher Reflexe) notwendig, um durch die folgende körperliche Stabilisierung, die Grundlagen für die psychische Regulationsfähigkeit zu schaffen. Vitamin- und Mineralstoffmangel können erforderlich die Genesung behindern. Die zusätzliche Gabe der erforderlichen Nährstoffe kann elementar für die Linderung und Heilung sämtlicher Krankheiten sein. Der Begriff psychosomatische Integration (PSI) beschreibt die normale, gesunde lebenslange Entwicklung eines Menschen, ebenso wie die therapeutische Methode und das Ergebnis des Prozesses. Beim gesunden Prozess der psychosomatischen Entwicklung greifen körperliche, psychische und kognitive Ebene in einander. Dadurch unterstützen sie sich gegenseitig und zielen auf eine ganzheitliche Anpassung an die aktuellen Anforderungen ab. Als Methode zielt alles therapeutische Handeln darauf ab, die individuellen gesunden Entwicklungen einzuleiten und/oder zu auszubauen. Im Ergebnis ist der Patient schließlich in der Lage sich selbst zu regulieren, d.h. er nimmt Gefühle, Gedanken, Verhaltensweisen und körperliche Reaktionen wahr und kann sie verstehen im konkreten Zusammenhang. Dies ermöglicht angemessen zu reagieren und gut für sich zu sorgen: Denn unverarbeitete Gefühle, negative Glaubensätze und schädigende Verhaltensweisen behindern die freie Entfaltung der Person und die authentische Lebensgestaltung. Indem die bisherigen Erfahrungen (auch traumatische) bedrohlich erlebte Gefühle, Gedanken und Sehnsüchte sinnhaft ins Selbstbild integriert werden, kann der Patient wieder seelisches, körperliches und soziales Wohlbefinden erleben. Auch körperliche Symptome oder Verhaltensweisen können den Zugang zu seelischen Blockaden und negativen Glaubensätzen schaffen, wenn man sie wahrnimmt und im Zusammenhang angemessen interpretiert. Die angestrebte erwachsene und authenische Selbstdefinition führt auch zu einem authenischen Lebenswandel, in dem pathologische Symptome nicht erforderlich sind.

YOGA  TRIFFT PSYCHOTHERAPIE

kurz und knapp

Yoga ist mehr als nur die Bewegungen und Positionen (Asanas). Yoga ist ein tiefgründiger Weg der Selbsterfahrung und persönlichen Weiterentwicklung, wenn man sich in seiner Fülle auf ihn einlässt. Auch Psychotherapie ist Selbsterfahrung und Weiterentwicklung. Die acht Pfade/Sutras des Patanjali geben dazu wichtige Regeln und Hinweise, um die Weiterentwicklung hin zu innerer Zufriedenheit, Gelassenheit und Dankbarkeit zu finden. Stichwortartig nennt der Patanjali wichtige Aspekte, die heute ebenso wichtig sind, wie vor 2000 Jahren für ein erfülltes Leben:

Yama- Umgang mit Anderen

  • Ahimsa: Gewaltlosigkeit
  • Satya: Wahrhaftigkeit
  • Asteya: Freiheit von Gier und Neid
  • Brahmarcharya: Freiheit von Bedürftigkeit in Beziehungen
  • Aparigraha: Zufriedenheit mit dem , was man hat

Nyamas- Umgang mit sich selbst

  • Sauca: Reinheit des Geistes, positive Grundhaltung und Vertrauen
  • Santosha: innere Zufriedenheit
  • Tapas: Disziplin und Leidenschaft
  • Svadhyaya: Selbsterforschung durch Reflexion und Studium der Schriften
  • Ishvara pranidhara: Vertrauen in eine höhere Kraft, Fähigkeit zu Vertrauen und der Hingabe

Asana- Körperbewegungen/Positionen

Pranyama– Atemlenkung/-kontrolle

Pratyahara– innere Sinne/Intuition entwickeln

Dharana – Konzentration

Dhyana –Meditation

Samadhi– Einheitserfahrung

Diese Aspekte spielen auch in vielen integralen Ansätzen der modernen Psychotherapie eine Rolle. Die PSI beinhaltet all diese Elemente, wenn sie auch zum Teil anderes benannt werden. Selbstakzeptanz, Selbstliebe und Eigenverantwortung sind wichtige Ziele der PSI, die durch Akzeptanz der Umstände, sowie der eigenen Person erst möglich werden. Akzeptanz schafft Handlungsfähigkeit, da man sich den Dingen stellt. Jeder Veränderung soll dabei jedoch ohne Gewalt (Leistungsdruck) und voller Vertrauen auf den Erfolg angegangen werden, so können die Erfolge schneller und mit geringeren Mühen erreicht werden. Die Yama und Nyamas finden sich in der PSI  im bereich des emotionalen und sozialen Coachings. Bewegung und Meditation, sowie weltanschauliche/religiöse Aspekte können je nach Neigung des Patienten/Klienten in Therapie/Coaching mit eingebunden werden. Yoga bietet die Möglichkeit die Ängste zu überwinden und bisherige Grenzen auszuweiten. Sie können dies bewusst durch Selbststudium angehen oder die subtilen positiven Effekte der Asanas nutzen. Die Kombination bewusster Arbeit an sich selbst und die Wirkungen der Meditation und Asanas, führen oft zu unerwartet schnellen Fortschritten und Durchbrüchen. Wer sich intensiver für den Yoga-Weg der PSI interessiert kann unter unter Yoga trifft Therapie ausführlich mehr erfahren.

ausführlich

Mit Yoga verbinden viele im westlichen Raum nur die verschiedenen Körperübungen. Doch Yoga ist viel mehr. Yoga ist ein Weg, der viele Möglichkeiten bietet, um an das Ziel zu kommen. Yoga ist eine Jahrtausende alte Philosophie. Ziel ist die Erleuchtung, was für uns westliche Menschen recht abgehoben anmuten mag. Erleuchtung meint jedoch nicht, über den Dingen zu schweben oder als Eremit in Askese die Erfüllung zu finden. Erleuchtung ist nicht weniger und nicht mehr, als was sich auch die meisten Mitteleuropäer wünschen: Glück, Zufriedenheit und innere Ruhe. Schon jetzt können wir es gelegentlich in erfüllenden Momenten mitten im Alltag erleben. Glück und Erleuchtung brauchen nicht die nicht die großen Dinge. Im Yoga haben sich über die Jahrtausende verschiedene Richtungen/Wege entwickelt, die dem Ziel dienen, den Zustand der Erleuchtung von gelegentlichen Momenten, hin zu einem dauerhaften Zustand der inneren Gelassenheit, Dankbarkeit und Freude wachsen zu lassen. So wie auch in der Therapie nicht jede Methoden für jeden und  jederzeit geeignet ist, so gilt dies auch im Yoga. Und so haben sich auch verschiedene Zugänge zur „yogischen“ Weiterentwicklung herausgebildet. Jeder Guru legt/e dabei den Fokus besonders auf einen bestimmten Aspekt des Yoga-Weges. Doch letztlich gründen alle in den Schriften des 2000 Jahre alten Patanjali, die wohl nicht aus der Feder eines Einzelnen stammen, sondern eher den Spirit der damaligen Zeit beschrieben. Die darin enthaltenen Sutras, gelten als Verhaltensregeln, die den Weg zur Erleuchtung ebnen. Die 8 Sutras sind knapp gehalten und ähneln auch Elementen moderene intgerale psychotherapeutischer Ansätze:

Die Yamas regeln den Umgang mit Anderen. Dieser sollte geprägt sein von Gewaltlosigkeit (Ahimsa), Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit (Satya), Freiheit von Gier und Neid (Ashteya), Freiheit von Bedürftigkeit und Abhängigkeit in Beziehungen (Brahmarcharya) und Zufriedenheit mit dem, was man hat (Aparigraha). Diese Anregungen verfolgt man auch  beim Ausbau der emotionalen und  sozialen Kompetenz in der PSI. Denn emotionale und soziale Weiterentwicklung sind wesentliche Bestandteile der PSI.

Die Nyamas widmen sich der Frage: Wie gehe ich mit mir selbst um? Auch hier führt Patanjali verschiedene Aspekte an, die für die PSI ebenfalls von großer Bedeutung sind, sowohl im Coaching, als auch in der Therapie:Die Reinheit des Geistes (Sauca) meint eine positive Grundhaltung sich selbst und der Welt gegenüber . Dies ist die Basis für die Entwicklung von  Urvertrauen.Weiterhn wird  innerer Zufriedenheit (Santosha) angestrebt. In der PSI wird dies unter dem Stichwort „Akzeptanz“, dessen was ist und wie man ist, bearbeitet. Akzeptanz ist die Basis für die eigenverantwortliche Gestaltung des Lebens und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.Das dritte Nyama bezeichnet er als Leidenschaft Hingabe, Feuer (Tapas): Leidenschaft und Neugier sind Ausdruck des Wesenskern einer Person und die besten Motivatoren, um diszipliniert seine (therapeutischen) Ziele zu erreichen. Die Selbsterforschung (Svadhyahya) steht im offensichtlichen Zusammenhang mit pychotherapeutischer Arbeit und Weiterentwicklung und auch in der PSI ein zentraler Faktor. Ebenso wie auch im Yoga arbeite ich in der PSI mit dem Studium/Lesen und Anlysieren  von Texten. Diese können durch den Patienten selbst oder auch anderen verfasst worden sein.  Neben der Biblio- und Schreibtherapie, nutze ich in der PSI jedoch auch weitere Methoden der Kreativtherapie, sowie Traumdeutung,  therapeutische Gespräche und Verhaltensübungen u.a., die es dem Patienten ermöglichen sich die eigene zur Persönlichkeit zu erschließen.Und schließlich das letzte Nyama, das Vertrauen (Ishvara pradhara) als Grundlage aller Arbeit. Ein Mensch ohne Vertrauen oder zumindest Hoffnung auf das Gelingen kann seine Ziele nur schwer erreichen.  Im Heilungsprozess sind Hoffnung und Zuversicht die wichtigsten Größen. Wer nicht an seine Heilung glaubt,  kann seine Selbstheilungskräfte kaum aktivieren.

Patanjali bietet noch weitere Ansatzpunkt auf dem Weg zur Erleuchtung: Der Dritte Pfad ist den meisten bekannt und umfasst die körperlichen Bewegungen und Positionen (Asanas). Neben der Einbindung von Yoga-Asanas,  findet sich dieser Aspekt durch die motorische Reifung im Verlauf der Therapie, auch in der PSI. Die körperlichen Übungen wirken nicht nur unmittelbar auf den Körper, sondern auch auf Geist (Gedanken/Einstellungen) und die Emotionen.

Der nächste Pfad beschreibt die Bedeutung des Atems: Die Lenkung des Atems (Pranayama) ist in manchen  Psychotherapien, wie auch der PSI,  ein wichtiges Element zur Aufdeckung, Analyse und Therapie alter Verletzungen, Traumatisierungen und körperlicher Beschwerden. Gerade traumatisierte Menschen atmen meist sehr flach und stockend und haben nicht selten auch Atemaussetzer. Dies kann mittel- und langfristig zu ernsthaften körperlichen,geistigen und emotionalen Beschwerden führen. Atemtechniken wende ich in meiner Arbeit nur sehr vorsichtig an. Ziel der Atemtechniken in meiner Arbeit ist die Verbesserung der Sauerstoffversorgung des Körpers, um die die Symptome zu lindern.

Auch die Stärkung der Intuition (Pratyhara), der 5. Pfad, findet sich in der PSI. Denn die Patienten sollen (wieder) lernen ihrer inneren Stimme zu vertrauen. Viele haben das Vertrauen in ihre Intuition verloren oder haben nie einen Zugang zur Intution gefunden. In der Therapie/im Coaching können sie dies nachholen.

Vielen Menschen fällt es in Zeiten des multi-taskings schwer, sich auf eine Sache voll und ganz zu konzentrieren (Dharana). Dies ist der nächste Pfad. Dies meint auch im Hier und jetzt zu sein und den Augenblick und das eigene handeln achtsam wahrzunehmen. Mangelnde Konzentrationsfähigkeit ist ein Symptom vieler psychischer Erkrankungen oder auch in Belastungszeiten. Mittelbarer Effekt der therapeutischen Arbeit ist in den meisten Fällen, Entspannung und damit die Verbesserung Konzentrationsfähigkeit.

Entspannung ist in der PSI sehr wichtig, da ein gestresster Patient nichts Neues lernen kann. Der Patanjali empfiehlt hierzu Meditation. In der PSI ist Meditation nur eine Methode, um Entspannung zu finden.

Und schließlich das 8. Sutra: Verbundenheitserleben (Samadhi), die Erleuchtung. Viele Patienten beschreiben, bisher oder nach einem bestimmten Ereignis nicht wirklich am Leben teilgenommen zu haben. Das Erleben von Verbundenheit mit sich selbst, anderen, der Welt und dem Kosmos, integriert die 8Pfade zuvor. Samadhi ist die Erleuchtung, also die absolute Erfüllung.

Der 8-gliedrige Pfad wird oft als Hierarchie beschrieben. Man kann es jedoch auch als ein Netz verstehen, das vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bietet. Aus diesen acht Pfaden haben sich eine Vielzahl von Yogastilen und Richtungen entwickelt: Hatha-Yoga ist wohl das bekannteste. Der Fokus liegt dabei auf den Asanas, den Atemtechniken (Pranayama) und der Meditation. Aus dem Hatha haben sich das Vinyasa- Ashtanga und das Vinyasa Flow entwickelt. Bhakti-Yoga ist er Pfad der Hingabe und der Gotteserehrung. Dabei wir das Göttliche in allem, was einen umgibt verehrt. Jnana-Yoga ist der Yoga der Weisheit und des Wissens. Auch sehr rationale Menschen können hierrüber ihren Zugang zum Yoga finden. Raja-Yoga, gilt als er Königsweg des Yoga, als Pfad der körperlichen und geistigen Kontrolle. Der Tantra-Yoga ist die Vorstufe des Hatha, in der zunächst rein geistige Yoga erstmal den körperlichen Zugang nutzte. Aus ihm entwickelte sich der Kundalini-Yoga.

Yoga bietet die Möglichkeit die Ängste zu überwinden und bisherige Grenzen auszuweiten. Sie können dies bewusst angehen durch Selbststudium oder die subtilen positiven Effekte der Asanas nutzen. Die Kombination bewusster Arbeit an sich selbst und die Wirkungen von Meditation und Asanas führen oft zu unerwartet schnellen Fortschritten und Durchbrüchen.

YOGA

Grundsätzliches

Wichtig ist es mir in Einzelsitzungen, wie auch in den Kursen, Menschen einen Weg zu eröffnen, sich selbst neu zu begegnen und körperlich, geistig sowie emotional zur Ruhe zu finden. Die ermöglicht neue Perspektiven zu entwickeln. Der achtsame Umgang mit sich selbst steht immer im Mittelpunkt aller Yoga-Einheiten. Denn nur, wer bei sich ist, kann sich selbst lieben und gut für sich sorgen. Selbstliebe und Selbstfürsorge sind die Basis für authentischen Umgang mit anderen Menschen, aus dem vertrauensvolle und nährende Beziehungen wachsen können.

Einzelstunden

Sie können Einzelstunden buchen, in denen der Fokus nach ihren Bedürfnissen ausgerichtet wird, egal, ob sie lediglich die körperlichen Übungen erlernen oder optimieren möchten oder Yoga in seiner Tiefe erfahren wollen. Wer als  Anleitung und Korrektur zum Einnehmen, Halten und Verlassen der Asanas sucht, ist ebenso richtig, wie Yogis und Interessierte, die über die geistige, selbstreflektierende oder meditative Richtung etwas in ihrem Leben verändern wollen. Auch yogatherapeutische Anleitungen bei psychischen Störungen sind möglich. 

Gruppen und Kurse

Informationen zu den Kursen finden sie unter Kurse oder  Institut Sven Krieger

KREATIVES SCHREIBEN BRINGT KÖRPER UND SEELE IN EINKLANG

W  er

A   lle, die ihr Wohlbefinden verbessern und erhalten wollen.

R   eflektieren Sie sich selbst- Seien sie selbst ein Spiegel,

U
  m die Dinge zu erkennen, die Ihnen nicht gut tun und

M   it kreativen Methoden ihr Leben zu verändern.

D A R U M werden Sie sich besser fühlen.
KREATIVES SCHREIBENbewirkt
    Entspannung  durch seelische und emotionale Entlastung
     Selbstfürsorge durch gesteigerte Körperwahrnehmung
     und Selbstreflektion
    Konflikt- und Krisenbewältigung durch kreative Lösungen
    Ausbau der emotionalen Kompetenz
    harmonischere zwischenmenschliche Begegnungen durch
    Ausbau der sprachlichen Kompetenz
    (speziell zum Ausdruck der eigenen Gefühlswelt
    (Ausbau der   sozialen Kompetenz)
Kreativmethoden (Texte, Bilder)
Körperorientierte Arbeit
Gespräche
Verhaltenserprobungen
systemisches Stellen